Denon XG-7004 – Messanleitung und Plattenbeschreibung
Drehzahl, Gleichlauf, Drift und mechanischer Störpegel beziehungsweise Rumpeln bei 33⅓ und 45 min⁻¹.
Kurzinformation
- KB-ID
- AV000027
- Version
- 1.0
- Stand
- 2026-07-30
- Messschallplatte
- Denon XG-7004
- Dokumenttyp
- Messanleitung
- Quellstand
- Fachentwurf 0.9.1 vom 2026-07-29
1. Zweck und Messumfang
Die XG-7004 ist eine spezialisierte Laufwerks-Messplatte. Sie prüft primär den Antrieb, die Drehzahlregelung und mechanische Störanteile eines Plattenspielers. Die XG-7004 ist keine vollständige Tonabnehmer- oder Nadelprüfplatte.
| Mit der XG-7004 messbar | Mit der XG-7004 nicht ausreichend messbar |
|---|---|
| Drehzahlabweichung bei 33⅓ und 45 min⁻¹ | Nadelverschleiss oder Qualität des Nadelschliffs |
| bewerteter Gleichlauf nach passender Norm | Abtastfähigkeit bei hoher Rillenschnelle |
| langsame Drehzahldrift | Antiskating-Einstellung |
| Unterschiede aussen, Mitte und innen | Tonarm-/Tonabnehmerresonanz |
| mechanischer Störpegel/Rumpelabstand | Frequenzgang und Kanaltrennung des Tonabnehmers |
| laterale und vertikale Störkomponenten | isolierter Klirrfaktor der Nadel |
2. Aufbau und technische Daten der XG-7004
2.1 Seite A – Gleichlauf und Drehzahlgenauigkeit
Alle Bänder der Seite A enthalten einen sinusförmigen Prüfton mit 5 cm/s Spitzenwert und lateraler Modulation. Jeweils stehen 3 kHz und 3,15 kHz zur Verfügung. Die Signale sind in drei Plattenradien angeordnet.
| Band | Drehzahl | Frequenz | Radius | Typische Verwendung |
|---|---|---|---|---|
| A1 | 33⅓ min⁻¹ | 3 kHz | aussen | NAB/JIS, Frequenz- und Driftmessung |
| A2 | 33⅓ min⁻¹ | 3,15 kHz | aussen | IEC/DIN-Gleichlauf |
| A3 | 45 min⁻¹ | 3 kHz | aussen | NAB/JIS, Frequenz- und Driftmessung |
| A4 | 45 min⁻¹ | 3,15 kHz | aussen | IEC/DIN-Gleichlauf |
| Konzentrische Rille zur Minimierung des Exzentrizitätsfehlers | ||||
| A5 | 33⅓ min⁻¹ | 3 kHz | Mitte | NAB/JIS, Frequenz- und Driftmessung |
| A6 | 33⅓ min⁻¹ | 3,15 kHz | Mitte | IEC/DIN-Gleichlauf |
| A7 | 45 min⁻¹ | 3 kHz | Mitte | NAB/JIS, Frequenz- und Driftmessung |
| A8 | 45 min⁻¹ | 3,15 kHz | Mitte | IEC/DIN-Gleichlauf |
| A9 | 33⅓ min⁻¹ | 3 kHz | innen | NAB/JIS, Frequenz- und Driftmessung |
| A10 | 33⅓ min⁻¹ | 3,15 kHz | innen | IEC/DIN-Gleichlauf |
| A11 | 45 min⁻¹ | 3 kHz | innen | NAB/JIS, Frequenz- und Driftmessung |
| A12 | 45 min⁻¹ | 3,15 kHz | innen | IEC/DIN-Gleichlauf |
2.2 Seite B – Referenzpegel und unmodulierte Rillen
Die Bänder B1 bis B4 enthalten 315-Hz-Referenzsignale mit 5,42 cm/s Spitzenwert. Die Bänder B5 bis B9 sind unmodulierte Rillen zur Messung mechanischer Störgeräusche. Laut Denon wurden diese Rillen mit einem besonderen Schneidkopf ohne bewegliche Komponenten hergestellt.
| Band | Inhalt | Verwendung |
|---|---|---|
| B1 | 315 Hz, linker Kanal | Bezugspegel für kanalbezogene Messung links |
| B2 | 315 Hz, rechter Kanal | Bezugspegel für kanalbezogene Messung rechts |
| B3 | 315 Hz, lateral | Bezugspegel für laterale Messung, L+R |
| B4 | 315 Hz, vertikal | Bezugspegel für vertikale Messung, L−R |
| B5–B9 | unmodulierte Rillen an mehreren Radien | mechanischer Störpegel/Rumpeln |
3. Geeignete Messgeräte und Messketten
3.1 Empfohlene professionelle Messkette
Der Neutrik A1 ist für dieses Verfahren besonders geeignet, wenn Gleichlaufmessung, Frequenzanzeige, Pegelmessung und geeignete Filter vorhanden und funktionstüchtig sind.
| Messgrösse | Bevorzugtes Messgerät | Alternative | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Drehzahlabweichung | Neutrik A1 im Frequenzmodus | genauer Frequenzzähler oder Audiointerface mit validierter FFT | 3 kHz oder 3,15 kHz messen |
| Gleichlauf | Neutrik A1, Wow & Flutter | dediziertes Wow-&-Flutter-Meter | Norm und Bewertungsart zwingend angeben |
| Drift | A1-Frequenzmessung über längere Zeit | Frequenzzähler mit Logging | Warm-up und Messdauer dokumentieren |
| Rumpel-/Störabstand | A1, relative Pegel-/Noise-Messung mit geeigneter Bewertung | NF-Voltmeter plus normgerechtes Filter | Bezugspegel B1–B4 vor jeder Messung setzen |
| L+R/L−R-Auswertung | Messgerät mit Summen-/Differenzbildung | präzise externe Summier-/Differenzmatrix | nicht mit einem einfachen Y-Kabel bilden |
| Signalbeobachtung | Oszilloskop | A1-Scope-Funktion | Hilfsmittel, nicht Ersatz der normgerechten Messung |
3.2 Anforderungen an den Phonovorverstärker
- für den verwendeten MM- oder MC-Tonabnehmer geeignet;
- definierter Abschlusswiderstand und definierte Eingangskapazität;
- ausreichende Übersteuerungsfestigkeit;
- bekannter Eigenbrumm und Eigenrauschpegel;
- alle Pegelsteller und Filter während der Messreihe unverändert.
4. Vorbereitung und Prüfbedingungen
- Gerät identifizieren: Hersteller, Modell, Seriennummer, Tonarm, Tonabnehmer und Nadeltyp erfassen.
- Aufstellung prüfen: Plattenspieler waagerecht, stabil und frei von akustischer Rückkopplung aufstellen.
- Mechanik prüfen: Plattentellerlager, Tonarmlager, Lift, Headshellkontakte und Kabel auf offensichtliche Fehler kontrollieren.
- Tonabnehmer einstellen: Auflagekraft mit Waage prüfen; Antiskating, Überhang und Kröpfung dokumentieren. Während der Laufwerksmessung nicht verändern.
- Reinigung: Nadel trocken und in Abspielrichtung reinigen; XG-7004 staubfrei halten.
- Aufwärmen: Plattenspieler und Messgeräte mindestens 10 bis 20 Minuten im normalen Betriebszustand laufen lassen. Bei quarzgeregelten Laufwerken genügt oft eine kürzere Zeit, sie wird dennoch protokolliert.
- Messweg fixieren: Phonovorverstärker, Abschluss, Gain, Verkabelung, A1-Eingang und Filter dokumentieren.
- Grundrauschen prüfen: Messkette ohne laufende Platte kontrollieren, damit Brumm oder Übersteuerung nicht fälschlich dem Laufwerk zugerechnet wird.
5. Zwingender Arbeitsschritt: XG-7004 zentrieren
Eine exzentrische Messplatte erzeugt eine periodische Frequenzmodulation mit der Umdrehungsfrequenz und kann den gemessenen Gleichlauf deutlich verschlechtern. Denon verlangt deshalb, den Exzentrizitätsfehler vor der Messung zu minimieren.
- Platte bei 33⅓ min⁻¹ laufen lassen.
- Nadel in die konzentrische Einstellrille zwischen A4 und A5 setzen.
- Seitliche periodische Bewegung des Tonarms beobachten.
- Motor stoppen und die Platte innerhalb des Mittellochspiels vorsichtig verschieben.
- Vorgang wiederholen, bis die seitliche Bewegung minimal ist.
- Plattenposition markieren oder bis zum Ende der ganzen Messreihe nicht mehr verändern.
6. Drehzahlgenauigkeit messen
6.1 Empfohlene Spuren
- 33⅓ min⁻¹: A2, A6 und A10 bei 3,15 kHz oder alternativ A1, A5 und A9 bei 3 kHz.
- 45 min⁻¹: A4, A8 und A12 bei 3,15 kHz oder alternativ A3, A7 und A11 bei 3 kHz.
6.2 Durchführung
- A1 auf Frequenzmessung stellen und den geeigneten Eingangsbereich wählen.
- Prüfton 10 Sekunden stabilisieren lassen.
- Frequenz während mindestens 20 bis 30 Sekunden beobachten.
- Mittelwert beziehungsweise stabilen Anzeigewert notieren.
- Messung je Radius mindestens zweimal wiederholen.
- Aussen-, Mittel- und Innenwert vergleichen.
6.3 Berechnung
Negatives Vorzeichen bedeutet zu langsam, positives Vorzeichen zu schnell. Für eine 3,15-kHz-Spur ist f_soll = 3150 Hz; für eine 3-kHz-Spur ist f_soll = 3000 Hz.
7. Gleichlauf und Drift messen
7.1 Hauptmessung für europäische Kundenberichte
Als Hauptwert wird zweckmässig die 3,15-kHz-Messung nach IEC/DIN verwendet. Die konkrete Bewertungsnorm und der Anzeigemodus des Messgeräts müssen im Bericht genannt werden.
| Drehzahl | Aussen | Mitte | Innen |
|---|---|---|---|
| 33⅓ min⁻¹ | A2 | A6 | A10 |
| 45 min⁻¹ | A4 | A8 | A12 |
7.2 Alternative Messung
Falls das Messgerät NAB/JIS mit 3 kHz auswertet, werden A1/A5/A9 bei 33⅓ min⁻¹ und A3/A7/A11 bei 45 min⁻¹ verwendet. IEC/DIN- und NAB/JIS-Werte dürfen nur mit klarer Normangabe veröffentlicht werden.
7.3 Durchführung am Neutrik A1
- Messfunktion Wow & Flutter wählen.
- Zur Spur passende Sollfrequenz und Bewertungsnorm einstellen.
- Nach dem Aufsetzen mindestens 10 Sekunden stabilisieren lassen.
- Während mindestens 30 Sekunden messen; bei schwankender Anzeige länger.
- Je Position mindestens zwei Messungen durchführen.
- Neben dem bewerteten Wert auch auffällige Drift oder periodische Modulation protokollieren.
7.4 Drift
Für Drift wird die mittlere Prüffrequenz über eine längere Zeit beobachtet. Zweckmässig sind 60 bis 180 Sekunden pro Spur. Ein langsames Wandern der Frequenz wird separat vom schnellen Gleichlauffehler dokumentiert.
7.5 Interpretation der drei Radien
- ähnliche Werte: konsistentes Laufwerksverhalten;
- nur eine Spur auffällig: lokale Plattenunregelmässigkeit, Verschmutzung oder Restexzentrizität prüfen;
- zunehmende Abweichung gegen innen: Zentrierung, Spurzustand und mögliche radiusabhängige Einflüsse prüfen;
- alle Spuren periodisch auffällig: Exzentrizität, Antrieb, Tellerlager, Riemen, Reibrad oder Regelung untersuchen.
8. Mechanischen Störpegel und Rumpelabstand messen
8.1 Prinzip
Zuerst wird mit B1 bis B4 ein 315-Hz-Referenzpegel gesetzt. Danach wird der Pegel in den unmodulierten Rillen B5 bis B9 gemessen.
8.2 Messarten
| Messart | Referenz | Auswertung | Aussage |
|---|---|---|---|
| links | B1 | linker Kanal | Störabstand der linken Wiedergabekette |
| rechts | B2 | rechter Kanal | Störabstand der rechten Wiedergabekette |
| lateral | B3 | L+R, normgerechte Summierung | horizontale/laterale Störkomponente |
| vertikal | B4 | L−R, normgerechte Differenzbildung | vertikale Störkomponente |
8.3 Vorbereitung der Rumpelmessung
- Lautsprecher stummschalten, um akustische Rückkopplung auszuschliessen.
- Plattenspieler gegen Trittschall und Körperschall isolieren.
- Netztransformatoren und Netzleitungen nicht neben Tonabnehmerkabeln platzieren.
- Phonovorverstärker geschlossen und mit dem gleichen Gain wie bei der Referenz betreiben.
- Messgerät darf im unmodulierten Bereich nicht am Eigenrauschboden anschlagen.
8.4 Relative kanalgetrennte Messung
- B1 abspielen und Pegel links am A1 als
0 dBrspeichern. - B5 bis B9 abspielen und den relativen Störpegel links je Rille erfassen.
- B2 abspielen und Pegel rechts als
0 dBrspeichern. - B5 bis B9 erneut abspielen und den relativen Störpegel rechts erfassen.
- Je Rille mindestens zweimal messen; Knackser nicht als Dauerpegel werten.
- Mittelwert, schlechtesten Wert und Spannweite dokumentieren.
8.5 Laterale und vertikale Messung
- Für lateral eine präzise L+R-Matrix und B3 als Referenz verwenden.
- Für vertikal eine präzise L−R-Matrix und B4 als Referenz verwenden.
- Die gleiche Matrix unverändert für Referenz und unmodulierte Rillen verwenden.
- Vorgeschriebenes Bewertungsfilter einschalten und im Bericht nennen.
- B5 bis B9 messen und die radiale Verteilung dokumentieren.
8.6 Was der Messwert enthält
- Rumpeln des Tellerlagers und Antriebs;
- Körperschall und Trittschall;
- Restmodulation, Rauschen und lokale Fehler der Messplatte;
- Brumm und Rauschen von Tonabnehmer, Verkabelung und Phonovorverstärker;
- Tonarm-/Systemresonanz und deren Anregung;
- Eigenrauschen sowie Filtercharakteristik des Messgeräts.
9. Auswertung und technische Kundenangabe
9.1 Pflichtangaben
- Plattenspieler, Seriennummer, Tonarm, Tonabnehmer und Nadel;
- Drehzahl und verwendete Spur;
- Messfrequenz 3 kHz oder 3,15 kHz;
- Norm/Bewertung des Gleichlaufmessers;
- Messdauer und Anzahl Wiederholungen;
- Phonovorverstärker, Gain und Abschluss;
- verwendete Filter und L/R-, L+R- oder L−R-Auswertung;
- Messplatte zentriert: ja/nein;
- Messplatte und Inventarnummer;
- Messunsicherheiten oder besondere Auffälligkeiten.
9.2 Empfohlene Ergebnistabelle
| Messung | 33⅓ min⁻¹ | 45 min⁻¹ | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Drehzahlabweichung aussen | … % | … % | Spur und Frequenz angeben |
| Drehzahlabweichung Mitte | … % | … % | |
| Drehzahlabweichung innen | … % | … % | |
| Gleichlauf aussen | … % | … % | Norm angeben |
| Gleichlauf Mitte | … % | … % | |
| Gleichlauf innen | … % | … % | |
| Drift | … % / … Hz | … % / … Hz | Messdauer angeben |
| Störpegelmessung | Referenz | B5 | B6 | B7 | B8 | B9 | Mittel |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| links | B1 | … dB | … dB | … dB | … dB | … dB | … dB |
| rechts | B2 | … dB | … dB | … dB | … dB | … dB | … dB |
| lateral | B3 | … dB | … dB | … dB | … dB | … dB | … dB |
| vertikal | B4 | … dB | … dB | … dB | … dB | … dB | … dB |
9.3 Zulässige Formulierungen
Geeignet: „Der Plattenspieler erreichte mit der zentrierten Denon XG-7004 bei 33⅓ min⁻¹ einen bewerteten Gleichlauf von … % nach … . Die Drehzahlabweichung betrug … %. Zwischen äusserem, mittlerem und innerem Messradius bestand eine maximale Differenz von … .“
Geeignet: „Der gemessene Störabstand der vollständigen Wiedergabekette betrug unter den dokumentierten Filter- und Bezugsbedingungen … dB.“
Nicht geeignet: „Das Tellerlager allein rumpelt mit −… dB.“ Die XG-7004 misst nicht isoliert nur das Lager.
10. Grenzen und Fehlerquellen
- Restexzentrizität: beeinflusst Gleichlauf und Frequenzanzeige.
- Messplattenverschleiss: kann Rauschen und Störpegel erhöhen.
- Press- und Schneidfehler: begrenzen die absolute Genauigkeit.
- Tonabnehmer und Nadel: sind Teil der Messkette, auch wenn die Platte primär das Laufwerk prüft.
- Phonovorverstärker: Brumm und Eigenrauschen beeinflussen insbesondere die Rumpelmessung.
- Raum und Untergrund: Trittschall, Körperschall und akustische Rückkopplung verfälschen tieffrequente Messungen.
- Bewertungsnorm: Gleichlauf- und Rumpelwerte sind ohne Norm- und Filterangabe nicht vollständig vergleichbar.
- Messgeräte-Kalibrierung: A1 und Zusatzgeräte müssen funktionell geprüft beziehungsweise kalibriert sein.
11. Kurzablauf für die Werkstatt
- Gerät und Messkette dokumentieren; Plattenspieler und Messgeräte aufwärmen.
- XG-7004 reinigen und mit der konzentrischen Rille zentrieren.
- Drehzahlabweichung bei 33⅓ min⁻¹ mit A2/A6/A10 messen.
- Gleichlauf bei 33⅓ min⁻¹ mit denselben 3,15-kHz-Spuren nach IEC/DIN messen.
- Drehzahlabweichung und Gleichlauf bei 45 min⁻¹ mit A4/A8/A12 wiederholen.
- Optional 3-kHz-NAB/JIS-Kontrollmessung durchführen.
- Rumpelreferenzen B1/B2 für kanalgetrennte und B3/B4 für L+R/L−R-Messungen setzen.
- Unmodulierte Rillen B5 bis B9 messen; Mittel-, Best- und Schlechtwert dokumentieren.
- Resultate nur zusammen mit Norm, Filter, Messkette und Messunsicherheit veröffentlichen.
12. Eingebettete Originalscans
Die folgenden Originalunterlagen wurden vom Anwender bereitgestellt. Die Scans sind vollständig als Base64-Daten in diese einzelne HTML-Datei eingebettet. Für die Anzeige werden daher keine separaten Bilddateien benötigt.
13. Quellen und Dokumentgrundlage
- Denon Audio Technical Test Record XG-7004, originale englische und japanische Begleitunterlagen, vom Anwender bereitgestellte Scans.
- Neutrik A1: Gerätespezifische Bedienungsanleitung und Optionsbestückung sind vor Freigabe der endgültigen A1-Tastenfolge und Filtereinstellung abzugleichen.
Dieser Entwurf enthält bewusst noch keine pauschalen Gut-/Schlecht-Grenzwerte. Verbindliche Bewertungsschwellen werden erst nach Abgleich der jeweiligen Herstellerangaben, Messnorm, A1-Konfiguration und Messunsicherheit festgelegt.
14. Änderungslog
| Version | Datum | Änderung |
|---|---|---|
| 0.9.1 | 29.07.2026 | Dokument an den Stand der XG-7005-Anleitung angeglichen; vollständige Originalscans als Base64 eingebettet; Scan 3 für korrekte Leserichtung gedreht. |
| 0.9 | 29.07.2026 | Erster vollständiger Fachentwurf auf Basis der Originalunterlagen der XG-7004; Spuranordnung, Zentrierverfahren, Drehzahl-, Gleichlauf- und Rumpelmessung dokumentiert. |
Änderungslog
- Version 1.0 (2026-07-30): Fachentwurf vollständig in das öffentliche TechWiki migriert.